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Bissen
am unteren Atterttal

Eine zukunftsorientierte Gemeinde im Aufwind

Bissen, die kleine Gemeinde am unteren Atterttal, ist ein Fleckchen Erde, der zwar nicht durch besondere Touristenattraktionen besticht, aber dennoch so manches hat. Das Dorfbild hat sich in den letzten Jahren auffallend verändert, und wer sich die Zeit nimmt, das Dorf selbst sowie die vielen umliegenden Waldgebiete, mitsamt den beeindruckenden Naturgebieten zu durchforsten, der wird bald schon merken, dass diese Gegend durchaus ihren Reiz und ihren ländlichen Charme hat.

586,05 Hektar der Gemeindefläche bestehen nämlich aus Waldgebieten, die jeden Naturfreund zu weiten ausgedehnten Spaziergängen eingeladen. Entdeckenswert sind dabei beispielsweise auch die drei „Weiher um Helmeschhaff“, die man in einem Waldgebiet oberhalb des „Wobierg“ finden kann, dann gibt es aber auch noch zahlreiche andere Wege, an denen sich ein Panoramaausblick über Bissen und seine Umgebung geradezu aufdrängt.

Bissen selbst ist eine 2588-Seelen-Gemeinde, die sich aus der Ortschaft Bissen und Roost zusammensetzt. Die Gesamtfläche der Gemeinde beträgt 20,75 Quadratkilometer. Die Einwohner aus Bissen sind ein äußerst multikulturelles Gemisch. Nicht minder denn 36 verschiedene Nationen leben hier zusammen, von denen 1628 der luxemburgischen Nationalität angehören. Den größten Anteil an ausländischen Mitbürgern macht die portugiesische Nationalität mit 437 Einwohnern aus.

Rasant steigende Einwohnerzahlen

Bissen ist ein sympathischer Ort, der allein geographisch gesehen schon durch seine zentrale Lage sehr interessant ist. Unweit der Städte Mersch, Ettelbrück und Diekirch, und sehr nah an der Nordstrasse, ist Bissen schon lange kein kleines Nest mehr, das irgendwo im Hinterwald vergessen liegt.

Seit 1991 ist die Einwohnerzahl von 1772 auf die heutigen 2588 Dorfbewohner angestiegen. Bissen bietet somit entscheidende Faktoren, die das Dorf interessant machen. Man ist von nirgends weit weg und überall schnell da. Industrie, Einkaufsmöglichkeiten, kurze Wegstrecken zum Arbeitsplatz, schnelle Verbindung zu den umliegenden Städten und ein Dorf, das selber zusehends attraktiver für seine Einwohner wird, bringen es einfach mit sich, dass immer mehr Menschen versuchen in Bissen eine Wohnung zu finden. Der Lebensstandard in Bissen entspricht einfach den Bedürfnissen der Bevölkerung.

Das war allerdings nicht immer so, denn Bissen, das heute lukrativ ist und einen umfassenden Lebensstandard bieten kann, war, seitdem es in der Geschichte auftauchte und noch bis Ende des 19. Jahrhunderts, eigentlich eher ein armes Dorf. Die Leute mussten hart für ihren Lebensunterhalt arbeiten und lebten hauptsächlich von der Landwirtschaft, Waldarbeit und Handwerk. Erst Ende des 19. Jahrhunderts kam der Wechsel von der Armut bis hin zu einem gewissen Wohlstand. Hierbei dürfte die zunehmende Bedeutung der industriellen Entwicklung wohl mit eine entscheidende Rolle gespielt haben.

Eines der ältesten Dörfer Luxemburgs

Die Geschichte Bissens ist eine sehr lange. Die Ortschaft gehört zu den ältesten Dörfern des Landes. Urkundlich wurde es erstmals 960 nach Christus erwähnt. Damals kam auf Bitten des St. Maximiner Abtes Erzbischof Heinrich von Trier nach Mersch, eine der größten Pfarreien des Landes, zu der auch Bissen gehörte, um eine neue Abgrenzung des Pfarrbezirks vorzunehmen.

In seinem sorgfältig recherchierten zweibändigen Buch „Bissen, seit eh und je“, das im Verlag der Sankt-Paulus-Druckerei erschienen ist, dokumentiert Autor Victor Kalmes dies wie folgt: „Bei diesem so genannten Zehntumgang wurde in Gegenwart von zahlreichen Zeugen in einer berühmt gewordenen Urkunde unter anderem ein Grenzstein mit dem Namen Bisiceromarkun schriftlich festgehalten.

Diese nach dem damaligen geographischen Sprachgebrauch genannte Ortsbezeichnung Bisicero unterlag im Laufe der Jahrhunderte einer Unmenge von Variationen: Berzut, Beassen, Bysange, Bysche, Biszhe, Bisse bis zum heutigen Bissen.“

Wie weit die Geschichte Bissens allerdings wirklich zurückgeht, ist schwer nachzuvollziehen. Doch gibt es interessante Funde, die belegen, dass auf Bissener Gebiet gar jungsteinzeitliche Menschen verweilt haben. Auch die sichere Besiedlung in gallorömischer Zeit lässt sich durch Funde belegen.

Bissen hat aber an und für sich keine große Geschichte aufzuweisen, war auch niemals Sitz einer Herrschaft, doch Bissen hat eine lange Pfarrgeschichte, die auch eindrücklich in den Bändern „Bissen, seit eh und je“ dokumentiert ist. Die Pfarrei in Bissen feierte im Jahre 1960 ihre 1000-jährige Gründungsfeier.

Die Dorfbewohner des frühen und späten Mittelalters lebten ruhig und für sich, mussten wie alle anderen, neben Frondienst auch den zehnten Teil ihrer Erträge an Herrschaften abtreten und bekamen darüber hinaus von dem allgemeinen Weltgeschehen nicht sonderlich viel mit. Die Ruhe des hart arbeitenden Volkes wurde aber immer wieder durch Katastrophen gestört. Beispielsweise als im 17. Jahrhundert die Pest ausbrach und gnadenlos damit begann, die Dorfbewohner nach und nach dahinzuraffen.

Die heimtückische Seuche zu bekämpfen schien fast aussichtslos, und so errichteten die schwer angeschlagenen und verängstigten Menschen in ihrer großen Not Pestkapellen, durch deren Bau und zahlreiche Gebete sie das Herz der Muttergottes um Gnade und Bewahrung flehend bestürmen wollten.

Von der Pestkapelle zur Rochuskapelle

Der traditionellen Überlieferung nach, soll eine dieser Kapellen, die sich heute noch auf dem „Wobierg“ befindet, im Jahre 1636 aufgrund eines Gelübdes erbaut worden sein, das die Überlebenden der Seuche, der Muttergottes aus Dankbarkeit ablegten, verbunden aber mit der Bitte, das Dorf vor der kompletten Verwüstung zu verschonen.

Doch nachdem die Seuche dann abklang und keine neuen Opfer mehr forderte, geriet sie in Vergessenheit und vegetierte, Wind, Sturm und Regen ausgesetzt, vor sich hin, von niemanden mehr beachtet.

Erst Ende 1854 erlebte sie ihr Comeback. Dafür bedurfte es allerdings einer weiteren Katastrophe, denn nun war die Cholera ausgebrochen und suchte wie mehr als zwei Jahrhunderte zuvor die Pest, die Bürger gnadenlos heim. Die Kapelle wurde notdürftig restauriert und in „Cholerakapelle“ umbenannt. Dieser Name blieb ihr bis dato erhalten, obwohl sie heutzutage auch unter der Bezeichnung „Rochuskapelle“ bekannt ist.

Es gab neben guten Zeiten natürlich auch noch weitere schlimme Zeiten für die Einwohner Bissens. Kriege und Elend machten vor der Dorfgrenze nicht halt. Neben den napoleonischen Kriegen war es dann im vergangenen Jahrhundert der zweite Weltkrieg, der Bissen, wie ganz Luxemburg und Europa in tiefes Grauen stürzte. Zwangsrekrutierungen und weitere Verbrechen der Nazis dürften wohl auch heute noch bei vielen älteren Mitbürgern Bissens schmerzhafte Erinnerungen hervorrufen.

In Bissen pulsiert das Leben

Das Dorfbild Bissens, das den jungen Generationen bekannt und vertraut ist, wurde von jenen nun alten und älteren Menschen aufgebaut, die nach dem Kriegsende ungeahnte Kräfte zu Tage brachten und trotz des Schreckens, den sie selber miterleben mussten, an die Zukunft glaubten und sich und ihr Dorf nicht aufgaben. Wer heute als junger Mensch durch die Strassen Bissens geht, kann sich kaum vorstellen, das hier einmal Armut, Not und Tod gewüstet haben. Das moderne Bissen des dritten Jahrtausends pulsiert vor Leben und Erneuerung. Attraktive Fußgänger– und Radwege entlang der Attert werden zu Begegnungsstätten für Groß und Klein.

Der Gemeindevorstand präsentiert sich modern und volksnah. So ist es denn kein Wunder, dass immer mehr unternommen wird, den Bürgern das Leben in Bissen so angenehm und komfortabel wie möglich zu gestalten. In diesem Sinne steckt Bissen, das sich trotz seiner elf Bauernbetriebe, eigentlich nur schwer als waschechtes „Dorf“ bezeichnen lässt, voller Planungen und Projekten, von denen viele bereits ausgeführt wurden. Beispielsweise wurde die Primärschule mitten im Dorfkern, die derzeit von 237 Kindern besucht wird, komplett restauriert. Ein Anbau kam hinzu, vier zusätzliche Klassensäle wurden eingerichtet und ein Schulrestaurant eingeführt.

„Wonerbatti“ und „Stengeshaus“

Neben dem Gemeindehaus befindet sich der Kindergarten, der von 64 Kindern besucht wird und sich ebenfalls in modernem Gewand präsentiert. Für die ganz Kleinen gibt es Bissen den Benjamin-Club, und bereits beim Schulbeginn 2004 sollten im “Paschtoueschhaus“ die Türen der Früherziehung geöffnet werden. Für den schulischen Ausgleich sorgen Vereine wie die LASEP; austoben können sich die Kinder und andere aber auch auf fünf verschiedenen Spielplätzen.

Für die Jugendlichen der Gemeinde wird demnächst ein Jugendhaus eröffnet, das den Namen „Stengeshaus“ tragen, auf Basis einer Konvention mit dem Roten Kreuz betrieben und von einem Erzieher geleitet wird.

Nur wenige Meter vom Stengeshaus entfernt wird gerade ein weiteres Haus eingerichtet, das den Bedürfnissen entsprechen wird. Die Rede ist vom „Wonerbatti“, das ein Haus der Begegnung für Menschen des dritten Alters werden soll. Der Grundgedanke hierbei ist, den älteren Bürgern der Gemeinde keine Chance zu geben, im Alter in die Isolation abzudriften, ihnen Freizeitunternehmungen anzubieten, diverse Kurse und vieles mehr für sie zu organisieren. Auch die Amiperas wird im „Wonerbatti“ ihre Räumlichkeiten erhalten.

„Frounert“ wird zum Naherholungsbiet

In diesem Gebiet an dem „Stengeshaus“ und „Wonerbatti“ entstehen und das den Dorfbewohnern als „Frounert“ bekannt ist, könnte sogar der Kern entstehen, an dem das Dorf näher zusammenrückt. Denn hier, nahe dem romantischen Ufer der Attert, werden Kleinkinder, Jugendliche, Spaziergänger und alte Menschen sich begegnen. Gibt es doch hier bereits einen gut besuchten Kinderspielplatz, einen Teil des Rad– und Fußgängerweges, der sich weit durch Bissen zieht, sowie einen Basketballplatz. Durch eine neue Fußgängerbrücke, die neben dem alten Wäschbour über die Attert errichtet werden soll, wird der „Frounert“ dann auch noch mit der „Rue de Finsterthal“ verbunden und soll zu einem Naherholungsgebiet werden.

Vier-Phasen-Programm gegen Hochwasser

Die Attert, die Bissen in der Mitte teilt, macht den zusätzlichen Charme des Dorfes aus.

Doch so ruhig und romantisch die Attert auch sein mag, bei starken Regenfällen zeigte sie schon der Öfteren ihre Kehrseite und verwandelte Teile Bissens unfreiwillig in ein kleines Venedig. Um ein Überschwemmen der Attert in Zukunft zu verhindern, hat die Gemeinde bereits vor einiger Zeit damit begonnen, das Dorf in einem Vier-Phasen-Programm hochwassersicher zu gestalten.

Der ersten dieser Phrasen musste allerdings das wahrscheinlich bestbekannte Wirtshaus Bissens weichen. Der „Gringen Eck“ wurde nämlich komplett entfernt. Notwendig war dies, weil die alte Brücke gleich nebenan dem drohenden Hochwasser mit ihrem mittelsten Pfeiler stets ungünstig im Weg stand, und somit abgerissen und durch eine neue größere Brücke ersetzt werden musste. Mit der neuen modernen Brücke, die im vergangen Jahr fertig gestellt wurde, hat das Wasser nun seinen freien Lauf.

In der zweiten Phase wird bei der „Bisser Millen“ ein Nebenarm an die Attert gelegt und eine weitere Brücke über dem Fluss errichtet. In einer der beiden letzten Phasen wird das Flussbett der Attert dann breiter gemacht. Bei derselben Gelegenheit wird der Fuß– und Radweg, der in seiner Gesamtlänge halb Bissen umfassen wird, weiter ausgebaut.

Der Weg wird aus der „Cité um grousse Maes“ über die „rue des moulins“ verlaufen, führt durch die kommende Wohnsiedlung „An der Uecht“, die derzeit mit elf Familienhäusern auf dem ehemaligen Gebiet Feith entsteht, und endet in der „Hondsgaass“.

Wiederentstehung des „Gringen Eck“

Wer bei dem Vier-Phasen Programm gegen das Hochwasser den Abriss des „Gringen Eck“ mit einem weinenden Auge verfolgte, den dürfte es nun umso mehr freuen, dass die beliebte Gaststätte in leicht abgewandelter Form ihrer Wiederauferstehung entgegensieht. An selben Ort und selber Stelle beginnen in den kommenden Monaten die Arbeiten zum Bau eines Gebäudes mit Café/Restaurant und einer zusätzlichen Bäckerei, das nostalgisch der Tradition entsprechend wieder den Namen „Gringen Eck“ tragen wird.

Das gesellschaftliche Leben wird in Bissen groß geschrieben. Zahlreiche Dorfvereine sorgen immer wieder für Ambiente. Vom lokalen Fußballverein bis zum Damenturnverein oder zur „Chorale Ste Cécile“. Wer in Bissen integriert sein möchte, der dürfte es nicht allzu schwer haben, Freizeitbeschäftigungen und Gesellschaft zu finden. Vom Tanzen bis hin zur Musik, vom Tischtennis bis hin zu den „Fëscherfrënn“, das Vereinsleben floriert. Vor etlichen Jahren errichtete das „Syndicat d‘Initiative“ ein Chalet in einem Waldstück auf dem „Geiwels“, das für Vereinsfeiern und Waldfeste gedacht war. Dieses Chalet soll nun restauriert werden und durch den geplanten Fußweg durch die „Geiwels“, der am geplanten Chalet entlangführen wird, leicht erreichbar sein. Die Bissener dürfen sich dann also bald wieder auf zünftige Feste mitten im Wald freuen.

Gewerbegebiet auf der „Poukewiss“

Für den alltäglichen Bedarf gibt es in Bissen einen kleinen Supermarkt, wenn auch sonst das Einkaufs-angebot eher bescheiden ist. Vor noch nicht allzu langer Zeit sah die Situation noch anders aus. Es gab Schreiner, Bäcker, Schneider, Metzger und viele mehr. Doch die Dorfbewohner wurden zusehends mobiler und Geschäftszentren wie Mersch, Ettelbrück oder Diekirch einfach attraktiver als die dorfeigenen Läden. Heute gibt es in Bissen unter anderem aber immerhin noch einen Friseursalon, Elektriker– und Möbelgeschäfte, eine Metzgerei mit Partyservice, ein Stoffgeschäft, eine Postfiliale sowie eine Raiffeieisen-kasse, eine Sparkasse und eine Arztpraxis.

Doch liegen Pläne vor, auf der „Poukewiss“ auf Roost ein Gewerbegebiet zu schaffen, in dem vorzugsweise handwerkliche Betriebe untergebracht werden sollen.

Bissen ist allerdings auch noch bekannt durch seine „Bisser Millen“ und seine Industrie beispielsweise die Nagelfabrik und der „Wire Plant“ der Goodyear.

Ins Internet mit der Gemeinschaftsantenne

Bissen verfügt über eine der modernsten Gemeinschaftsantennen des Landes, dank der die Dorfbewohner nicht nur optimal fernsehen, sondern auch noch über das Antennenkabel ins Internet gehen können. Ein weiterer Gedanke der Gemeindeväter ist es hierbei aber auch, zusätzlich bald schon das Internet anbieten zu können.

Die Gemeindeverwaltung Bissens steckt aber noch voller weiterer Pläne. So soll in der früheren Gärtnerei „Wietor“ der neue „Pomjeesbau“ eingerichtet werden, und das alte „Atelier Kasel“ wird zur Unterbringung des Gemeindeateliers umgebaut.

Ein weiteres Projekt liegt zur Beseitigung des Oberflächenwassers vor. Derweil läuft hiervon noch ein großer Teil ins Kanalnetz, das aber zukünftig direkt in die Attert abgeleitet werden soll. Die örtliche Kläranlage in Bissen ist so langsam am Ende ihrer Kapazität angelangt. Derzeit sind bereits Teilstrecken der Kanalverlegung zur Kläranlage des SIDEN nach Bleesbrück fertig gestellt, wo das Schmutzwasser der Gemeinde gereinigt werden soll. Bis der gesamte Kanal verlegt und betriebsbereit ist, werden schätzungsweise aber wohl noch ca. 6 Jahre vergehen.

Im Sinne der umweltbewussten Energieanwendung wird im Augenblick noch eine Studie durchgeführt, deren Ziel und Zweck die Schaffung einer Kogenerationsanlage ist, von der aus Kirche, Gemeindehaus, Spielschule, „Paschtoueschhaus“, „Gringen Eck“ und der noch bestehende „Pompjeesbau“ beheizt werden sollen. Parallel dazu ist ein zweites Heizungsnetz an der anderen Seite der „Attert“ in Planung. Hier sollen die kommenden Räumlichkeiten des „Wonerbatti“, des „Stengeshaus“, das frühere Gemeindehaus, der neue “Pompjeesbau“ und die neuen Gemeindeateliers von einer zentralen Anlage geheizt werden, die mit Holzhackschnitzeln gefüttert wird. Daneben sollen noch die Rochuskapelle, die Räumlichkeiten der Säuglingsvorsorge und das Gemeindehaus restauriert werden.

Bissen steckt also noch voller Pläne und Tatendrang, und es ist wohl nicht übertrieben zu behaupten, dass Bissen eine zukunftsorientierte Gemeinde im Aufwind ist.
tan

Dieser Artikel erschien in der Zeitung:
Regional Wort Norden
vom 8. Oktober 2003

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