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Feuerwehr Fels Wie aus alten Überlieferungen hervorgeht, soll sich schon um die Jahre 1843-1845 eine Feuerwacht gebildet haben, welche bis zu 35 Mitglieder zählte und sich aus Handwerkern, Geschäftstreibenden und Tagelöhnern zusammensetzte. Leider sind genaue Aufzeichnungen zu dieser ersten Feuerwehr nicht mehr vorhanden. Beim Grossbrand am 24. Juni 1865 in Fels sind schon eine Druckpumpe und Eimer aus Leinen vorhanden. Am 15. Februar 1882 beteiligt sich die Wehr an den Eröffnungsfeierlichkeiten der ersten luxemburgischen Schmalspurbahn genannt „Feelser Jhangli“, an dessen erster Fahrt von Cruchten nach Fels sowie am abendlichen Feuerwerk, welches von der Burgruine abgebrannt wird. In seiner Sitzung vom 15. April 1882 beschließt der Felser Gemeinderat die Herren Johann B. Becker, Anton Feydt, Johann B. Hilger, Johann Reinard, Johann P. Simon, Johann Schumacher und August Zinnen mit der offiziellen Gründung einer freiwilligen Feuerwehr in Fels zu beauftragen. Eine erste Versammlung wird auf den 4. Mai 1882 festgelegt. Im Laufe des Jahres 1882 wird dann die erste Fahne angeschafft. Am 22. Oktober 1882 kommt das erste langersehnte Feuerlöschmaterial mit der Schmalspurbahn. Es besteht aus zwei tragbaren Büttenpumpen, Druckschläuchen, mehreren Seilen, Äxten für die Rettungsabteilung, Hanfeimern, zwei Hakenleitern und einer fünfteiligen Steckleiter. Am 29. November 1882 wird die große Saug- und Druckpumpe mit dem dazugehörigen Schlauchmaterial mit der Bahn angeliefert. In Jahre 1882 wird die Feuerwehrföderation in Diekirch gegründet zu der die Felser Wehr beitritt. Am 18. Januar 1891 wird Herr Charles Knaff von der Wehr Fels in den Ausschuss der Föderation gewählt und vertritt somit den Kanton Mersch. Am 28. Dezember 1894 kommt es zu einem grösseren Einsatz beim Brand der Ernzermühle, wobei Haus und Mühlenbetrieb gerettet werden können. Der Posten des Kommandanten der Wehr wird im Januar 1907 durch Herrn Emile Becker von Herrn Charles Knaff übernommen. Mit dem Bau der Wasserleitung im Jahre 1908 wird von der Gemeindeverwaltung ein Hydrantenkarren mit einer Schiebeleiter und den notwendigen Armaturen, wie Standrohren, Lanzen und Druckschläuchen angeschafft. Im Jahre 1912 wird durch Ministerialbeschluss der Kommandant der Wehr Fels, Emile Becker, zum Kantonalinspektor ernannt. Am 26. Oktober 1915 während des ersten Weltkrieges, nachts gegen 2 Uhr, bricht ein Grossbrand in der Tuchfabrik des Herrn August Ginter in der Scheerbachstrasse aus. Das Feuer wütet mit solcher Heftigkeit, dass das Fensterglas schmilzt. Trotzdem kann Dank dem tatkräftigen Eingreifen der Feuerwehrmänner und der ausgiebigen Wasserversorgung durch die Wasserleitung der Brand auf den Vorderteil der Fabrik beschränkt werden und somit der Trockenspeicher und die Weberei gerettet werden. Am 10. Juli 1928 war eine große Inspektion durch Inspektor Pierre Cames aus Ettelbrück im Beisein des Schöffen- und Gemeinderates, sowie von Vertretern der Gemeinde Mersch und der Nachbarwehren. Die neu angeschaffte mechanische Leiter der Gebrüder Lieb aus Blaubeuren wird vorgeführt. Diese Leiter ist eine völlig neue Konstruktion und hat eine Steighöhe von 13 Metern. Ein Inventar vom 28. Dezember 1928 ergibt eine Mannschaftsstärke von 55 Mann, welche sich zusammensetzt aus den Sektionen der Gemeinde Fels, Ernzen, Leidenbach, Meysemburg, Gudelt und Weydert. Das zur Verfügung stehende Material begreift: 1 Saug
und Druckpumpe und 2 Zimmerspritzen Im Jahre 1929 nach Inbetriebnahme der Schmalspurbahn Fels – Ernzen – Heffingen – Steinbrüche ensteht bei einer Probefahrt im Gemeindewald „Nassbësch“ ein Waldbrand, welcher durch herabfallende Funken hervorgerufen wird. Mehr als ein Hektar Wald wird zerstört, trotzdem wird ein grösserer Schaden durch das schnelle Eingreifen der Wehr Fels verhindert. Am 25. Oktober 1930 entsteht ein Grossbrand in der Bürstenfabrik "Fabrola". Das Feuer bricht gegen 3 Uhr morgens aus und breitet sich schnell aus, genährt durch trockenes Holz und Zelluloidlacke. Die Wehr Fels nimmt sofort die Brandbekämpfung auf. Kurze Zeit später treffen die Wehren aus Medernach und Diekirch ein. Mit der Motorpumpe der Wehr Diekirch kann das Feuer mit 3 Lanzen bekämpft werden. Wegen der Gefährlichkeit des Brandes wird die Berufswehr aus Luxemburg um Hilfe gebeten, welche unter dem Kommando von Hauptmann Frank gegen 5 Uhr eintrifft. Das Feuer ist um 6 Uhr unter Kontrolle und die größte Gefahr gebannt. Eine Brandwache übernehmen die Wehren aus Fels und Diekirch. Im Jahre 1936 lässt die Gemeindeverwaltung ein neues Spritzenhaus „Im Deich“ errichten, in welchem sämtliches Feuerwehrmaterial untergestellt werden kann. Der Raum dient auch für Versammlungen und theoretische Übungen. Für die Unabhängigkeitsfeiern im Jahre 1939 wird die alte Saug- und Druckpumpe renoviert. Während des historischen Umzuges durch die Ortschaft zeigt sich die Pferde bespannte Pumpe in alter Pracht. Am 20. Januar 1945 stirbt der langjährige Kommandant Emile Becker. Er wird noch während der Kriegshandlungen zu Grabe getragen. Seine Amtszeit als Kommandant erstreckte sich über 38 Jahre. Die erste Generalversammlung nach dem Krieg findet am 24. Juni 1945 statt, währenddessen der Sohn des verstorbenen Kommandanten im Alter von 20 Jahren als Nachfolger gewählt wird. Am 14. Juni 1951 gegen 16 Uhr Grossbrand in der Fleischfabrik Weber & Damgé in Medernach. Mit den Wehren aus Medernach und Diekirch kann das Feuer nach 6 Stunden erfolgreich gelöscht werden. Am 10. Juni 1952 bricht ein Grossbrand in einer Tannenpflanzung im Gemeindewald „Manzenbach“ aus. Mit Hilfe der Wehr Diekirch wird das Wasser der Ernz mit 2 Pumpen über 1500 Meter zum Brandherd gebracht. Nach mehreren Stunden harter Arbeit ist der Brand gelöscht. Mehrere Hektare Pflanzung werden eine Raub der Flammen. Am 16. November 1952 wird der neu errichtete Schlauchturm seiner Bestimmung übergeben. In diesem Turm können gleichzeitig Zeit 400 Meter Druckschlauch verschiedener Größen zum Trocknen aufgezogen werden. Am Dienstag, den 22. Juni 1954 ereignet sich gegen 16.00 Uhr eine schwere Explosion im Hôtel Hilger in Fels, der 2 Menschen zum Opfer fallen. Die Ursache der Explosion ist die unsachgemäße Handhabung von Benzin. Am 10. Mai 1957 bricht gegen 16.30 Uhr ein Brand in der Kleiderfabrik Vestimenta aus. Durch das tapferer Eingreifen der Arbeiter vor Ort, sowie der Feuerwehr Fels, welche sich rasch am Einsatzort einfindet, kann ein größerer Schaden vermieden werden. Am 8. Mai 1960 wird eine neue Tragkraftspritze Marke Bachert mit VW Motor geliefert. Am 7. Januar 1962 wird der Feuerwehr von der P.C. zum ersten Mal ein eigenes Transportmittel in Form eines ehemaligen Armeefarhzeuges der Marke Dodge (A1434) zur Verfügung gestellt. Dieses dient als Transportfahrzeug für die Feuerwehrmannschaft und als Zugmaschine des Tragkraftspritzenanhängers Am Samstag, den 27. April 1963 stattet der Erbgrossherzog Jean dem Interventionszentrum der P.C. in Lintgen einen Besuch ab. Bei dieser Veranstaltung sind die Wehr Fels mit dem Dodge samt Feuerwehranhänger und die Felser Sekuristen mit der neuen Ambulanz vertreten. Im März 1964 wird der Dodge durch einen modernen F6 LKW (A1471) ersetzt. Gleichzeitig wird auch ein neuer Anhänger mitgeliefert, der einen Generator, Scheinwerfer, Bauhammer und anderes nützliches Material enthält. Am 30. September 1965 kommt es in Folge eines schweren Wolkenbruches zu Überschwemmungen in der Scheerbachstrasse, auf der Place Bleiche, in der Medernacherstrasse und im Hôtel du Château, in dem der Keller bis zur Decke voll lief. Die Aufräumarbeiten dauerten über 2 Tage. Ausgepumpt wurden 25 Keller, und sämtliche überschwemmte Strassen mussten vom Schlamm gesäubert werden. Am 9. November 1966 wird während einer Vorstandssitzung zum ersten Mal die Gründung einer Jugendfeuerwehrsektion ins Auge gefasst. Als Leiter dieser Sektion fungieren Robert Glesener und Henri Spautz. Am 24. Oktober 1968 wird ein von der Gemeinde als Gebrauchtwagen angeschaffter Hanomag Lieferwagen (genannt „Jhempi“) von den Mitgliedern unserer Wehr zum Feuerwehrwagen umgebaut. Am 17. Januar 1970 kommt es zu einem Brand im Anwesen Reding in der Merscherstrasse. Hier verbrennen 2.000 Hühner in den Stallungen. Mit Hilfe der Wehr Lintgen gelingt es den Brand zu löschen und die angrenzenden Häuser vor dem Feuer zu retten. Am 14. August 1976 wird das
neue Tanklöschfahrzeug während einer offiziellen Feier durch
Bürgermeister Victor Weydert der Wehr überreicht. Der TLF beruht
auf einem Mercedes-Benz Fahrgestell mit Aufbauten der Firma Carl Metz
aus Karlsruhe Im Frühjahr 1979 nimmt die Jugendfeuerwehrsektion aus Fels mit ihren Kollegen aus Lintgen und Schoos an einem Ausscheidungswettbewerb in Wiltz teil und belegt den guten 3. Platz. Am 6. Juli 1980 wird der neue Schnellrettungswagen der Marke Range Rover (A3139) im Rahmen der „Journée de la Protection Civile“ in Diekirch in Empfang genommen. Am 28. September 1980 findet am Morgen in Ernzen und am Nachmittag in Fels ein „Tag der offenen Tür“ mit sämlichem Material des Eisatzzentrums statt. Am 10. Juli 1981 abends gegen 19.00 Uhr bringt ein schweres Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen eine neue Hochwasserkatastrophe. Diesmal steht sogar das Feuerwehrlokal 80 cm unter Wasser. Neben dem Entleeren der Keller und Säubern der Strassen, müssen auch die Räume des „Pompjeesbau“ von Schlamm gereinigt werden. Die Kameraden aus Heffingen und Reuland helfen tatkräftig bei den Aufräumarbeiten. Eine 180 Mann starke Abteilung der Luxemburger Armee wird vom Bürgermeister angefordert und unterstützt die lokalen Hilfskräfte. Im März 1983 wird auf Bestreben von Mulles Becker, die Restaurierung der alten Pferde bespannten Saug- und Druckpumpe von August Hoenig beschlossen. Am 27. Juni 1983 wird Feueralarm von einem der Besitzer des Geschäftes Dimmer-Zimmer ausgelöst. Bei Ankunft der Feuerwehr glaubt man durch die starke Rauchentwicklung an einen kompletten Dachstuhlbrand. Nach einer ersten Lagebeurteilung stellt sich heraus, dass der Brand viel kleiner war als angenommen und durch einen schnellen Löschangriff, größerer Brandschaden vermieden wurde. Am 28. August 1983 nimmt die Wehr mit dem TLF, SRW und der Pferde bespannten Saug- und Druckpumpe am Umzug anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Landesföderation der Feuerwehren teil. Am 21. und 22. Juli 1984 findet eine große Ausstellung mit den alten Feuerwehrpumpen aus Mersch, Bissen und Boevange sowie den Drehleitern aus Diekirch und Lintgen im Schulhof in Fels statt. Im Jahre 1987 erfolgt die Restaurierung der alten Tragkraftspritze TS8/8 der Firma Magirus. Am 23. Juli 1988 wird der renovierte und vergrösserte „Pompjeesbau“ der Feuerwehr und der Protection Civile eingweiht. Dieser Umbau wurde zwingend notwendig durch die Vergrösserung des Fuhrparkes der P.C. Ausserdem wurde die Überreichung einer neuen Ambulanz Type SAMU und das 25-jährige Bestehen des Einsatzzentrums gefeiert. In den frühen Morgenstunden des 16. Oktober 1989 wird die Felser Wehr zu einem Grossbrand auf dem Hof Colbach nach Heffingen gerufen. Beim Eintreffen brennt das vordere Scheunendach bereits komplett. Durch die richtigen Hinweise des Besitzers Jean Colbach, er hat mit dem Gartenschlauch versucht die Flammen vom Wohnhaus fern zu halten, und einen mustergültigen Einsatz der Feuerwehr gelingt es das Wohnhaus vor den Flammen zu schützen und somit zu retten. Die Löscharbeiten, an denen sich ausserdem die Wehren aus Heffingen, Reuland und der BNS Lintgen beteiligen, dauern mehrere Stunden. Anfang 1990 wüten schwere Stürme über Luxemburg. Fels und Umgebung werden schwer in Mitleidenschaft gezogen. Zeitweise ist Fels nur über Medernach erreichbar. Mit den vereinten Kräften der P.C. und der Feuerwehr werden die Zufahrtswege freigeschnitten und geräumt. Durch diese Aufräum- und Säuberungsarbeiten in den Wäldern kommt es während des Jahres zu mehreren Waldbränden. Bei einem dieser Waldbrände am 18. Mai 1990 wird der Feuerwehrmann Emile Schlöder während der Löscharbeiten in einen Unfall verwickelt und lebensgefährlich verletzt. Am Sonntagnachmittag des 27. Mai 1990 kommt es zu einem größeren Waldbrand in einer entlegenen Waldparzelle auf Kengert. Mit Hilfe der Wehren aus Medernach, Heffingen und Reuland und der schweren Tankwagen der BNS Lintgen, gelingt es das Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Zur kompletten Eindämmung des Feuers wird eine Förderleitung vom TLF der Medernacher Wehr beim Weiher im Osterbour zum TLF der Felser Wehr verlegt. Mittels der neu erworbenen Monitorlanze können auch die letzten Brandnester gelöscht werden. Am Freitag den 1. März 1991 wird vom Kantonalverband der offizielle Abschied des Kantonalpräsidenten Emile Becker gefeiert. Aus Altersgründen hat er seine Demission eingereicht und ist nach 30 Jahren zurückgetreten. In der Generalversammlung vom 11. Januar 1992 wird der Kommandant Emile Becker nach 48 Jahren verabschiedet. Emile Becker bekleidete nicht nur lange Jahre den Posten des Feuerwehrkommandanten, sondern war außerdem lange Zeit Kantonalpräsident, Kantonalinspektor, Mitglied des Oberfeuerwehrrates und Chef des Einsatzzentrums der Protection Civile Fels. Während der Generalversammlung wird Alfred Berchem als neuer Feuerwehrkommandant bestimmt. Am 4. April 1992 findet im Felser „Pompjeeesbau“ eine gebührende Abschiedsfeier für den Kantonalinspektor Emile Becker und den Hauptinspektor Henri Birscheid statt. Anfang Januar 1993 kommt es zu heftigen Regenfällen. Am 12. Januar 1993 um 7.00 Uhr muss Grossalarm ausgelöst werden, nachdem das Felser Einsatzzentrum bereits 15 cm unter Wasser steht und mehrere Strassen und Keller überflutet sind. Außer der Beseitigung vom Schlamm und dem restlichen Wasser, muss diesmal auch das Öl aus einem lecken Tank entsorgt werden. Am 6. Dezember 1995 wird von der P.C. ein neuer Vorausrüstwagen (VRW) der Marke VW LT zur Verfügung gestellt. Nach intensiver Einweisung der Mitglieder der Wehr und der P.C., wird das Fahrzeug Anfang Januar 1996 in Betrieb genommen. Am 2. Juli 1997 wird der Range Rover Rettungswagen der P.C. durch einen neuen MTW ersetzt. Ende 1997 erfolgt die Lieferung einer leistungsfähigeren Tragkraftspritze TS16/8 der Firma Rosenbauer. Während einer außerordentlichen Generalversammlung im Januar 1998 erfolgt auf Initiative des amtierenden Kommandanten Alfred Berchem die Umbildung des Vorstandes der Felser Feuerwehr. Im Jahre 1998 wird auf Wunsch des Bürgermeister Pierre Wies, ein neuer Anlauf in Sachen Jugendfeuerwehr genommen. Dies soll den Fortbestand der Wehr gewährleisten. Daniel Leyers wird zum Leiter der Jugendfeuerwehrsektion ernannt. Am 28. Oktober 1998 kommt es am Nachmittag nach heftigen Regenfällen zu einer neuerlichen Hochwasserkatastrophe. Wieder einmal stehen sämtliche niedrig gelegenen Strassen und Plätze, sowie das Feuerwehrlokal unter Wasser, da der Pegel der Weißen Ernz 2 Meter über Normal liegt. Hilfe leisten die Wehren aus Medernach, Diekirch und Junglinster. In einem Schreiben vom 7. September 2001 empfiehlt der Kantonalinspektor der Gemeindeverwaltung Fels die Anschaffung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 2000. In der Generalversammlung vom 19. Januar 2002 stellt der Kommandant Alfred Berchem sich nicht mehr zur Wahl und tritt somit nach 10 Jahren als Kommandant zurück. Romain Spautz übernimmt provisorisch die Pflichten des Feuerwehrkommandanten. Am 15. Mai 2002 wir die öffentliche Auschreibung des neuen Tanklöschfahrzeuges eröffnet. Die Firma Reinert aus Leudelange unterbreitet das günstigste Angebot und bekommt den Zuschlag. Am 9. Oktober 2002 erfolgt die definitive Bestellung des neuen TLF bei der Firma Reinert. Den Aufbau mit Zieglerpumpe auf Mercedes ATEGO 1328 Fahrgestell übernimmt die belgische Firma Vanassche in Hulste. Während der Generalversammlung vom 15. Januar 2003 wird Mulles Becker zum neuen Kommandanten der Feuerwehr Fels gewählt.
Kontaktadresse: BECKER Mulles 1, op der Heicht L-7651 Heffingen Tel.: 87 82 22 GSM: 621 135 019
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